| Unwetterkatastrophe/Telekommunikation/Arbeit

Staatssekretär Fedor Ruhose im Gespräch mit Telekommunikationsunternehmen, Jobcenter Ahrweiler und Pflegeschule Neuwied

Die durch die Unwetterkatastrophe verursachten Infrastrukturschäden betreffen in erheblichem Umfang auch die Telekommunikationstechnik in den Krisengebieten. Um sich einen Überblick über das Ausmaß der Schäden sowie die Maßnahmen zum Wiederaufbau zu verschaffen, tauschte sich Staatssekretär Fedor Ruhose am Dienstag in einem persönlichen Gespräch mit den vor Ort tätigen Telekommunikationsunternehmen aus.

„Ohne eine ausreichende Kommunikationsinfrastruktur können Informationen nicht ausgetauscht und Hilfsleistungen nicht koordiniert werden. Funktionsfähige Netze sind damit elementar für die Menschen vor Ort und den Wiederaufbau der betroffenen Regionen", so Ruhose. Die Telekommunikationsunternehmen arbeiten vor Ort mit Hochdruck daran, die nicht mehr funktionsfähige Technik zu ersetzen und einen ausreichenden Mobilfunk sowie ein funktionsfähiges Festnetz wiederherzustellen. Durch große Kraftanstrengungen der Unternehmen lassen sich täglich Verbesserungen verzeichnen.

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