„Dem Aspekt der Souveränität kommt dabei gerade bei der Digitalisierung eine große Bedeutung zu. Kontrolle und Verfügungsgewalt über anvertraute Daten, verknüpft mit einer sicheren Infrastruktur, sind Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger, denen Bund und Länder gerecht werden müssen“, betonte Digitalisierungsminister Alexander Schweitzer.
Im Einklang mit der durch den IT-Planungsrat beschlossenen Strategie wurden in Bund und Ländern verschiedene Vorhaben zur Erarbeitung von Alternativen im Bereich Arbeitsplatz auf den Weg gebracht. Mit der gemeinsamen Absichtserklärung vereinbaren die Unterzeichner, diese Vorhaben zu synchronisieren und abgestimmt fortzuführen.
Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung eines Souveränen Arbeitsplatzes für die Öffentliche Verwaltung. Mit dem Souveränen Arbeitsplatz sollen Basisfunktionen in den Bereichen Produktivität, Kollaboration und Kommunikation bereitgestellt, erprobt und erweitert werden. „Der Souveräne Arbeitsplatz bietet das Potential, gezielt Innovationen entsprechend der Bedarfe der Öffentlichen Verwaltung voranzutreiben und zugleich ihre Digitale Souveränität zu wahren und weiter auszubauen“, sagte Schweitzer.