Sozialminister Schweitzer: Menschen in Pflegeeinrichtungen besonders schützen mit weiteren Tests und Monitoring zum Impfstatus

„Menschen, die in Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe leben, benötigen einen besonderen Schutz gegen eine Corona-Infektion. Gleichzeitig bleibt auch angesichts der aktuell steigenden Infektionszahlen unser Ziel, dass Bewohnerinnen und Bewohner weiter möglichst ohne Einschränkungen ihren Alltag leben und gestalten können“, sagte Sozialminister Alexander Schweitzer.

Schweitzer kündigte an, dass ab der Warnstufe 2, die voraussichtlich am Mittwoch in Kraft tritt, neben den bereits bestehenden täglichen Tests für ungeimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für ungeimpfte Besucherinnen und Besucher, auch Testungen von geimpften und genesenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Besucherinnen und Besuchern vorgesehen sind. „Die zusätzlichen Testungen sollen Infektionsgeschehen frühzeitig erkennbar machen und sind damit eine wichtige Informationsgrundlage, um auch frühzeitig Maßnahmen ergreifen zu können. Sie bilden eine wichtige Grundlage dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner auch in der anstehenden Advents- und Weihnachtszeit von ihren Angehörigen besucht werden können.“ Zusätzlich werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin in regelmäßigen Abständen auf das Vorliegen einer möglichen Infektion getestet. Die Regelungen in Rheinland-Pfalz greifen damit die Vorgaben des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes bereits auf.