Digitales Antrags- und Genehmigungsverfahren Breitbandausbau - Vorbereitungen für den flächendeckenden Rollout bis zum Jahresende laufen an

Im Zuge der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) haben Rheinland-Pfalz und Hessen als Federführer gemeinsam ein digitales Antrags- und Genehmigungsverfahren entwickelt. Gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen Landkreisen und kreisfreien Städten sowie deren Verbandsgemeinden wurden jetzt Schritte auf dem Weg zum Rollout erörtert. Bis zum Jahresende soll in Rheinland-Pfalz der flächendeckende Rollout der OZG-Leistung Breitbandausbau ermöglicht werden - und damit digitale Antrags- und Genehmigungsverfahren.

Dazu sagte der rheinland-pfälzische Digitalisierungsstaatssekretär und CIO Fedor Ruhose: „Wir sind mit unserem Breitband-Portal auch im Vergleich mit den übrigen OZG-Leistungen weit vorne. Ich freue mich, dass die gemeinsam mit Hessen entwickelte Lösung bei der Telekommunikationswirtschaft auf breite Resonanz stößt und dass wir bis Jahresende in Hessen und Rheinland-Pfalz den Rollout auf den Weg bringen werden. Parallel wird die Leistung auch im Fit-Store für nachnutzungswillige Länder angeboten werden und ist zum Bezug verfügbar. Mit dem Breitband-Portal schaffen wir eine Voraussetzung, um den Ausbau der digitalen Infrastrukturen weiter zu beschleunigen", betonte er. Das Breitband-Portal biete viele Vorteile. Bescheide würden digital zugestellt, die Kommunikation sei einfacher, was die Beschleunigung von Genehmigungen vereinfache.